Grußwort von Bürgermeister Brenner
zur Eröffnung des Rebmann-Hauses in Gerlingen
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
sehr geehrte Damen und Herren!

Die christliche und humanitäre Arbeit der Gerlinger Missionare ist ein bedeutender Teil unserer Stadtgeschichte. Johannes Zimmermann und Johannes Rebmann, aber auch einige andere, haben von Gerlingen aus den Weg in eine damals noch unbekannte Welt angetreten und an ihren Wirkungsstätten Spuren hinterlassen, die sich noch heute in freundschaftlichen Begegnungen und respektvoller Bewahrung des Andenkens an das segensreiche Wirken dieser charismatischen Männer ausdrücken.

Man darf annehmen, dass die Arbeit der Gerlinger Missionare die große Weltoffenheit unserer Stadt mitbegründet hat. Die Städtepartnerschaften mit Frankreich, Ungarn und England, die Patenschaft für die Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn und die freundschaftlichen Beziehungen in aller Welt sind dafür ein lebendiges Beispiel. 

Dass das "Rebmannhaus" an der Kirchstraße in neuem Glanz erstrahlt, grenzt schon fast an ein Wunder, hatte der geplante Abriss dieses Hauses doch schon den "Segen" des höchsten baden-württembergischen Verwaltungsgerichtes. Zu einem Zeitpunkt, als das Schicksal des "Rebmannhauses" schon entschieden war, hat der geschäftsführende evangelische Pfarrer Winfried Braun mit großem seelsorgerischem und persönlichen Einsatz die Beteiligten an einen Tisch gebracht. Dem daraus entstandenen beispielhaften Zusammenwirken von Petruskirchengemeinde und Stadt, Eigentümerfamilie und Rebmannverwandtschaft, Freundeskreis und Heimatpflegeverein, Gemeinderat, Kirchengemeinderat, Denkmalamt und Behörden und einer großzügigen Sponsorenbeteiligung ist es zu verdanken, dass uns dieses Zeugnis der Stadtgeschichte erhalten bleibt und zu einer Bereicherung in unserer Innenstadt geworden ist.

Ich danke den Initiatoren der Stiftung, der bisherigen Grundstückseigentümerin, ohne deren Bereitschaft das Projekt nicht hätte realisiert werden können, den Mitgliedern des Stiftungsrates, dem Architekten, dem Bau ausführenden Unternehmen und insbesondere den drei Stiftungsvorstandsmitgliedern Wolfgang Steng, Christian Haag und Ulrich Schäfer für die mit großem Engagement angegangene Sanierung des "Rebmannhauses".

Wenn Bürgerinnen und Bürger die Arbeit der Stiftung durch einen finanziellen Beitrag unterstützen möchten, freue ich mich sehr darüber und sage schon heute Dank für ein derartiges bürgerschaftliches Engagement. Glauben Sie mir, es lohnt sich. Sichtbar gemachte Geschichte dokumentiert und fördert die gute Wohn- und Lebensqualität in unserer schönen Stadt Gerlingen!

Impressum Kontakt: info@johannes-rebmann-stiftung.de