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Johannes Rebmann bedeutet einigen Menschen immens viel. Hier kommen einige seiner "Fans" zu Wort.

Professor Siegfried Brändle träumte immer schon davon, den Kilimandscharo zu besteigen. Im Februar 2009 war es soweit: Zu Beginn seines Ruhestandes erfüllte er sich gemeinsam mit Dr. Hans-Gerd Holtkamp den Traum. Das Stadtjubiläum Gerlingens 2008 und die Verbindung Gerlingens zu Johannes Rebmann, aber auch die Abenteuerlust der beiden waren Auslöser der Reise. Die beiden bestiegen den Gipfel auf der Marangu-Route, die sie auch jedem "Nicht-Bergsteiger" empfehlen würden. Beim Einstieg in die Route wird auf Hans Meyer hingewiesen, den Erstbesteiger, aber nicht auf Rebmann. Den Hinweis auf Johannes Rebmann gibt es erst auf dem Kilimanjaro, aber dann in prächtiger Weise: den Rebmanngletscher.

Am Gipfel ließen die beiden ein Souvenir aus Gerlingen - ein Stadtfähnchen und eine 50-Jahre-Plakette.  Das Foto zeigt Professor Brändle beim Befestigen des Gerlingen-Fähnchens am Gipfel.

· Fotos von der Reise auf den Spuren Rebmanns
· Bericht der Stuttgarter Zeitung "Strohgäu Extra"

Silvia Schweizer interessiert sich sehr für Johannes Rebmann: "Ich habe mit Begeisterung alles gelesen was im Internet über ihn zu finden ist. Klasse ist hier natürlich auch die Internetseite der Johannes-Rebmann-Stiftung. Der Großvater meiner Urgroßmutter war ein Bruder von Johannes Rebmann. Ich plante ein "freies Jahr" um die Welt kennen zu lernen. Als Bergsport-Begeisterte besuchte ich auf den Spuren meines Vorfahren als erstes den Kilimanjaro. Alle Afrikaner zeigten sich sehr erfreut, wenn ich erzählte, dass ich mit Johannes Rebmann verwandt sei. Sein positives Wirken ist auch nach so vielen Jahren in den Köpfen der Bevölkerung noch präsent. Und auch die Guides wussten sofort, dass ein Gletscher am Gipfel des Kilimanjaro nach Johannes Rebmann benannt ist. Jeden Morgen fragten sie, ob ich ihn heute schon gesehen hätte. Das Foto zeigt den Guide John und mich kurz vor dem Erreichen des Gipfels (im Hintergrund der Rebmann-Gletscher)."

In Gerlingen kennt "jedes Kind" Johannes Rebmann. Lehrerin Barbara Rometsch unterrichtet seit mehr als 30 Jahren Heimatkunde. Ihre Schüler der Klasse 3 c der Pestalozzi-Schule in Gerlingen wissen: "Johannes Rebmann war Missionar aus Gerlingen. Sein Geburtshaus in der Kirchstraße kann jeder besuchen. Er hat Schnee am Kilimandscharo entdeckt, aber erst hat ihm keiner geglaubt, weil es in Afrika so heiß ist. Die Afrikaner kannten keinen Schnee und dachten, es sei Silber auf dem Berg. Sie wollten es vom Berg tragen, aber als sie unten ankamen, war der Schnee geschmolzen. Außerdem sind viele an der Kälte gestorben. Deshalb haben sie gedacht, auf dem Berg liege ein Fluch."

Hariolf Schenk, geboren 1957 in Gerlingen: "Nachdem ich in der Schule im Fach Heimatkunde von Johannes Rebmann gehört hatte, war es mein Kindertraum, einmal auf den Kilimandscharo zu wandern. Immer dann, wenn ich in Gerlingen an der Gazelle von Fritz von Graevenitz vorbei komme, erinnere ich mich daran. Ich hoffe sehr, dass mein Traum einmal wahr wird ..."
Eine Delegation aus Kenia, die zuvor den Kirchentag in Köln besucht hatte, kam auf Einladung der Matthäus-Kirchengemeinde nach Gerlingen, um das Rebmann-Haus zu besichtigen. Der Leiter der Gruppe, die aus Vertretern verschiedener prostestantischer Kirchen Kenias in Deutschland weilte, sagte: "Der Besuch ist uns fast so wichtig wie Moslems die Mekkareise." In Kenia ist Rebmann noch sehr bekannt und hoch angesehen.

Impressionen des Besuches der Delegation finden Sie hier... "


Impressum Kontakt: info@johannes-rebmann-stiftung.de