Missionare aus Gerlingen: Johannes Rebmann
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16.01.1820
Geburt in Gerlingen, Deutschland

1820-1839
Kindheit/Jugend in Gerlingen
1839-1844
Missionshaus in Basel, Schweiz

1846-1875
Einsatz in Ostafrika, heute Kenia/Tansania -
Begründen der ostafrikanischen Mission

11.05.1848
Rebmann sieht den Kilimandscharo

1852
Ehrenmedaille Société de Geographie de Paris, Frankreich

04.10.1876
Tod in Korntal, Deutschland

1900
Namensgebung "Rebmann-Gletscher" am Kilimandscharo

1957
Rebmann-Denkmal in Gerlingen, Deutschland

1961
Krapf-Rebmann-Gedächtniskirche in Kilifi, Kenia

1970
Büste im Gerlinger Rathaus

1993
Rebmann-Bibliothek in Tansania

2002
Gründung Johannes-Rebmann-Stiftung in Gerlingen, Deutschland

Johannes Rebmann - eine zeitlos aktuelle Persönlichkeit mit vielen Facetten:

 
Leben und Werk: Dokumente:

 

Rebmanns Leben in Gerlingen

Rebmann als Missionar

- Rebmanns Einsatzgebiet

Rebmann als Forscher und Entdecker

Rebmanns Lebensende

Lebenslauf kompakt

Ahnentafel

Stammbaum der Familie Rebmann

Rebmanns Landkarte

Das komplette Tagebuch

Seereise von London nach Sansibar

Tagebuchauszug: Entdeckung des Kilimanjaro

Briefe von Johannes Rebmann

Buch S. Paas: Rebmann-Biografie (in Englisch)

Buch-Reviews:
- auf "Anglicans Online"
- im "African Journal of Evangelical Theology" (AJET)

Diplomarbeit "Wissenschaft u. Mission"

Vorträge von I. Stutzmann: 2003 und 2009

Vorträge von D. Paas in 2011: Teil 1 und Teil 2

Es ist ein historischer Verdienst Rebmanns, der geographischen Wissenschaft wichtige Kenntnisse über Ostafrika vermittelt zu haben. Er verstand sich immer und in erster Linie als Missionar. Er hatte sehr früh begriffen, dass man, wenn man Menschen in Afrika für den christlichen Glauben gewinnen will, sehr lang und sehr geduldig an einem Ort bleiben und um diese Menschen ringen muss. Das tat er auch. Es gelang ihm mit unendlicher Geduld, Ausdauer und Überzeugungskraft, die ersten Angehörigen des Vanika-Stammes zu taufen und langsam eine kleine christliche Gemeinde aufzubauen.

In den afrikanischen Anfangsjahren bestand eine enge Arbeitsgemeinschaft zwischen den Missionaren Dr. Johann Ludwig Krapf, J. Jacob Ehrhardt und Rebmann - "the famous trio" (Groves). Mitarbeiter kamen und gingen ... Einer nur hielt die Stellung über Jahrzehnte - Rebmann.

Rebmanns Frau Emma, geb. Tyler, starb 1866, nachdem sie 15 Jahre an seiner Seite in der Arbeit gestanden hatte. Sein einziger Sohn war 1854 wenige Tage nach der Geburt gestorben. Rebmanns Leben mit Erfolgen und Tragödien spielte sich hauptsächlich in Afrika ab, während er Kindheit und Lebensende in Württemberg verbrachte.

Die Johannes-Rebmann-Stiftung möchte ihm ein weiteres Denkmal setzen - stellvertretend auch für alle anderen Menschen aus seinem Geburtsort, die als Missionare in die Welt zogen und heute noch in die Welt ziehen. 

Im Rebmann-Haus Gerlingen können Sie Details zum Wirken Rebmanns und dem der anderen Gerlinger Missionare erfahren. Das Gerlinger Stadtarchiv bewahrt zahlreiche historische Dokumente und Fotos auf. Beim Büro der Stiftung können Publikationen zum Thema angefordert werden.

Impressum Kontakt: info@johannes-rebmann-stiftung.de